beantwortet von
Torsten Gauger

Experte für Online Marketing

Wie funktioniert die Analyse von Lebensmitteln auf Pestizidrückstände?

Wie werden Lebensmittel auf Pestizidrückstände getestet?

Um Pestizidbelastungen bei Lebensmitteln nachzuweisen, werden ausreichende und repräsentative Probenmengen durch qualifiziertes Fachpersonal entnommen und analysiert. Je Verkaufsstelle werden üblicherweise mehrere Artikel unterschiedlicher Herkunft auf Pestizidrückstände getestet.
Anschließend erfolgen Pestizid-Untersuchungen durch zertifizierte Fachlabore, die multimethodologisch die Einhaltung der sogenannten „Amtlichen Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 des Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuchs (LFGB)“ prüfen. Bestimmte Schwellenwerte dürfen hierbei nicht überschritten werden.

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Torsten Gauger

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Welche Lebensmittel werden auf Pestizidrückstände getestet?

Pestizidrückstände lassen sich insbesondere in Nahrungsmitteln, Lebensmitteln, jedoch auch in Futtermitteln (Tiernahrung) nachweisen. Zu den am häufigsten beprobten Nahrungsmitteln zählen Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Nüsse, da diese vor allem im Fachhandel unverarbeitet direkt vom Feld in die Verkaufsstelle gelangen.
Darüber hinaus werden auch tierische Erzeugnisse und Getreideerzeugnisse getestet, darunter zum Beispiel Milch aufgrund möglicher Belastungen des Grund- und Grünfutters der Milchkühe, oder Bier hinsichtlich des verarbeiteten Hopfens.

Wer ist im Handel für die Analyse von Lebensmitteln auf Pestizide zuständig?

Im Handel kontrollieren die Qualiätssicherungs-Abteilungen anhand von Produktspezifikationen und Artikelpässen, ob ein Produkt den Sortimentsrichtlinien entspricht und ob dessen Rückstandsanalytik eine Einlistung in das unternehmenseigene Produktprogramm zulässt.

  • Pestizidrückstände lassen sich insbesondere in Nahrungsmitteln, Lebensmitteln, jedoch auch in Futtermitteln (Tiernahrung) nachweisen. Es braucht jedoch ein Umdenken hin zu vermeiden von Pestizid-Einsatz.

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