beantwortet von
Torsten Gauger

Experte für Online Marketing

SEO-Keywords: Wie finden und nutzen Profis mit Strategie die richtigen SEO-Keywords?

SEO Keyword Strategie

Zur SEO-Keywords-Strategie zählen die Analyse, die erfolgversprechenden SEO Keywords zu finden. Danach nutzt man die ausgewählten SEO Keywords für den Aufbau von neuem Content, der auf einer Landing Page eingebunden wird. Und zur Strategie zählt am Ende auch das Controlling und der Check der genutzten Keywords auf einer Seite und wie diese SEO Keywords in Google ranken. Auf dieser Seite erfährst Du, was sogenannte "Keywords" sind, wieso sie auch SEO-Keywords heißen, wie man sie findet, wie man sie auf einer Seite nutzt und wie man einzelne Keywords letztlich checkt.

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Torsten Gauger

Torsten Gauger

Experte für Online Marketing

Tipps von Torsten Gauger

  • Tipp 1: Differenziere zwischen Auswahl und Optimierung von SEO Keywords.

    Je nachdem, wie weit du mit deinem Content stehst, hast du verschiedene Möglichkeiten. Am Anfang geht es darum, die Keywords sinnvoll auszuwählen. Später geht es mehr darum, die ausgewählten Keywords zu optimieren. Damit ist nicht nur die SEO-Optimierung des Inhalts gemeint, sondern auch die Erkenntnis, welche der Keywords besonders gut für Reputation geeignet ist und welche besonders gut für Conversion geeignet sind. Man sollte also immer wieder überprüfen, wohin man welche Keywords entwickelt und was für eine Funktion sie haben sollen.

    Tipp 2: Identifiziere relevante geschäftliche Bereiche und weite diesen Bereichen Keywords zu.

    Oft wird nur nach Keywords gesucht, die besonders hohe Suchvolumina haben. Aber der erste Schritt ist, sich selber erstmal klar zu werden, für welche Bereiche man eigentlich gefunden werden will. Es geht also ganz grundsätzlich um die eigene Positionierung. Denn je weiter man den geschäftlichen Bereich für sich definiert, umso schwieriger wird es werden in diesem Bereich sichtbar zu werden, da die Konkurrenz immer größer werden wird. Je klarer und präziser man in dem eigenen Anspruch ist, umso zielgerichteter kann man die Auswahl der Keywords treffen.

    Tipp 3: Differenziere zwischen Profilierungs-Keywords und Conversion-Keywords.

    Je nachdem welches Keyword eingegeben wird, verändert sich die Erwartung, das Vorwissen und die daran anknüpfende Handlung des Suchenden. Zum Beispiel: Wenn man nach einem generischen Begriff sucht, so wie "Internetmarketing" wird man sich ganz allgemein zu einem Bereich informieren wollen. Dieses generelle Informationsinteresse führt dazu, dass man nicht daran interessiert ist, direkt ein Produkt oder Dienstleistung kaufen zu wollen. Es kann also sinnvoll sein, sich eher auf längere Begriffskombinationen zu konzentrieren, als die im ersten Moment lukrativer wirkenden allgemeinen Begriffe zu verwenden, bei denen besonders viel Suchvolumen dahinter steht. Wenn man allerdings für einen ganzen Bereich eine Marke aufbauen will, kann es wiederum sehr sinnvoll sein, auch für Suchbegriffe zu ranken, die wenig Conversion versprechen.

    Tipp 4: Verwende Long-Tail-Keywords, um konkret definierte Kunden anzusprechen.

    Unter Long-Tail-Keywords sind Keywords mit mehreren Worten zu verstehen. Sie sind geeignet, um ein ganz bestimmtes Kundenbedürfnis anzusprechen. Man kann seinen Text daher gut auf Converson optimieren und hat besonders geringe Streuverluste.

    Tipp 5: Verschaffe dir einen Überblick über die für dich in Frage kommenden Keywords.

    Oft geht man einfach drauflos und schreibt einen Text, ohne sich Gedanken dazu zu machen, was man damit eigentlich bewirken will. Dazu hast du verschiedene Möglichkeiten. Du kannst bekannte Keyword-Tools verwenden. Du kannst aber auch nach den SEOnizer von whispert benutzen und wirst so zu den Keywords geführt, die dir besonders viel helfen können.

    Tipp 6: Kombiniere allgemeine Begriffe mit Nischen-Begriffen.

    Hier auf whispert kannst Du Nischen-Begriffe ideal mit generischen Begriffen kombinieren und hast damit die doppelte Chance auf Rankings. Denn durch die Verknüpfung dieser Begriffe entstehen hier auf whispert ganz spezifische Indikatoren für Google, die dich in beiden Bereichen nach oben bringen können.

    Tipp 7: Nutze whispert als SEO-Keyword-Tool.

    Bei whispert hast du mit deinen Wissens-Claims die Möglichkeit auf ganz spezielle Keywords zu ranken und den Überblick über deine Keywords zu behalten. Whispert hilft dir bei der Auswahl der entscheidenden Keywords, als auch bei der Überwachung und Optimierung der Keywords.

1. Definition: Was sind SEO Keywords?

SEO-Keywords sind Wörter oder Phrasen, die verwendet werden, um eine Website für die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu optimieren. Sie werden in der Regel basierend auf der Relevanz für das Website-Thema und der Häufigkeit ausgewählt, mit der Suchanfragen die relevanten Begriffe oder Phrasen enthalten. SEO-Schlüsselwörter werden sowohl im Inhalt als auch in den Metadaten einer Website verwendet und können dazu beitragen, das Ranking der Website in den Suchergebnissen zu verbessern. Darüber hinaus kann die Einbindung von SEO-Schlüsselwörtern in Inhalte und Metadaten dazu beitragen, mehr relevante Besucher auf die Website zu locken. SEO-Keywords sind Begriffe und Phrasen, die von Unternehmen und Websites verwendet werden, um ihren Inhalt und ihre Sichtbarkeit auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen zu optimieren. SEO-Schlüsselwörter müssen sorgfältig ausgewählt werden, um die richtigen Kunden anzusprechen und organischen Suchverkehr zu generieren. Schlüsselwörter sollten der Absicht des Benutzers entsprechen, für die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen relevant sein und im gesamten Inhalt strategisch verwendet werden, um die Effektivität zu maximieren. Darüber hinaus muss die Keyword-Leistung regelmäßig verfolgt und bewertet werden, um notwendige Anpassungen vorzunehmen.

2. Keywords finden: Wie findet man die richtigen SEO-Keywords?

Das Finden der richtigen SEO-Keywords kann ein entscheidender Schritt bei der Optimierung einer Website für Suchmaschinen sein. Hier sind einige Methoden, die du verwenden kannst, um die richtigen SEO-Keywords zu finden:

  1. Verwende ein Keyword-Recherche-Tools: Es gibt viele Keyword-Recherche-Tools, wie Google Keyword Planner, Ahrefs, SEMrush und Moz Keyword Explorer, die dir helfen können, relevante Keywords für deine Website zu finden. Diese Tools können dir Daten über das Suchvolumen, den Wettbewerb und die Schwierigkeit des Rankings für ein bestimmtes Keyword liefern.
  2. Analysiere deine Konkurrenten: Die Analyse der Websites deiner Konkurrenten und ihrer Inhalte kann dir wertvolle Einblicke in die von ihnen verwendeten Keywords geben. Mit einem Tool wie SEMrush kannst du sehen, für welche Keywords deine Konkurrenten rankt, und diese als Inspiration für deine eigene Keyword-Recherche verwenden.
  3. Nutze die automatische Vervollständigung von Google: Die automatische Vervollständigungsfunktion von Google kann dir eine Vorstellung davon geben, wonach die Leute suchen. Wenn du mit der Eingabe einer Suchanfrage in die Google-Suchleiste beginnst, wird eine Liste mit vorgeschlagenen Suchanfragen angezeigt. Du kannst hier auch einen Dienst, wie HyperSuggest nutzen.
  4. Analysiere deine Webseite: Die Website-Analyse kann dir wertvolle Informationen zu den Keywords liefern, die derzeit den Traffic auf deine Website lenken. Durch die Analyse bekommst du Informationen, welche Keywords du gerade verwendest. Damit kannst du zum Beispiel den bestehenden Inhalt optimieren oder daraus lernen, um dann neuen Content mit diesem Keyword zu erstellen.
  5. Verwende Long-Tail-Keywords: Long-Tail-Keywords sind längere Phrasen, die aus drei oder mehr einzelnen Worten bestehen und die meist unter weniger Wettbewerbsdruck stehen als generische Begriffe. Generell kann man sagen, dass es leichter ist auf diese längeren Phrasen zu ranken und dass man mit manchen dieser Long-Tail-Keywords auch eine größere Conversion bekommt, da man aktivierende Schlagwortkombinationen verwenden kann, die spezifischer auf das jeweilige Nutzerbedürfnis der suchenden Person eingehen.
  6. Berücksichtige die Absicht des Benutzers: Bei der Suche nach Keywords ist es wichtig, die Absicht hinter der Suche des Benutzers zu berücksichtigen. Suchen sie nach Informationen, wollen sie etwas kaufen oder suchen sie nach einer bestimmten Dienstleistung? Dies kann dir dabei helfen, Keywords zu identifizieren, die mit größerer Wahrscheinlichkeit in Leads oder Verkäufe umgewandelt werden.

Sobald du eine Liste mit Keywords hast, sollten du diese analysieren und die relevantesten, wettbewerbsärmsten und umsatzstärksten Schlüsselwörter auswählen, die deinen am meisten Geschäftszielen entsprechen.

3. SEO-Keywords auswählen: Wie priorisiert man die Keywords?

Bei der Auswahl und Optimierung von SEO-Keywords ist es wichtig, die folgende Reihenfolge für die Auswahl der passenden Keywords einzuhalten.

  1. Stimmt die Relevanz des Keywords? Ist das Keyword speziell für die Produkte oder Dienstleistungen von dir oder deinem Unternehmen zugeschnitten? Es braucht einen Match bezüglich dem, was man sich unter dem Schlüsselbegriff vorstellt und dem, was man findet. Ganz einfach: Wer bei Google nach "Keyword Auswahl" sucht und die Antwort darauf bekommt, was "SEO" bedeutet, der ist nicht zufrieden. Beide Begriffe haben etwas miteinander zu tun, aber derjenige, der nach Keyword Auswahl sucht, ist auf seiner Reise schon viel weiter. Er wünscht sich ganz konkret, die Beantwortung seiner Frage und nichts anderes.
  2. Ist das Suchvolumen hoch genug? Es macht keinen Sinn sich mit Keywords intensiv zu beschäftigen, die nur ein marginales Suchvolumen haben. Allerdings gibt es dabei eine Ausnahme: Wenn ein Schlagwort besonders gut die eigene Kompetenz umschreibt, kann es strategisch sinnvoll sein, dieses Keyword zu besetzen. Denn in dem Fall kann man seine Kunden im Gespräch sogar auffordern nach dem Keyword zu googeln. Und sollte man tatsächlich an erster Stelle stehen, ist dies eine sehr gute Voraussetzung, um als Experte für dieses Gebiet angesehen zu werden und damit höhere Preise durchsetzen zu können. Genau deshalb ist whispert auch so interessant für ausgefallene Keywords.
  3. Je populärer ein Keyword ist, umso weniger sollte man darauf setzen. Die Popularität eines Keywords gibt den Grad der Konkurrenz für dieses Keyword an. Je höher der Konkurrenzdruck auf einem Keyword lastet, umso schwieriger ist es für dieses Keyword erfolgreich zu ranken. Mittlerweile sind die meisten Keywords, die eine Conversion versprechen extrem schwierig. Daher hat sich schon vor Jahren ein neuer Trend herausgebildet. Man sucht nach immer spezifischeren sogenannten Long-Tail-Keywords. Long-Tail heißt übersetzt: „Langer Schweif“ oder Schwanz. Damit ist gemeint, dass mit mehreren hintereinander gesetzten Worten eine immer speziellere Keyword-Kombination herausgearbeitet wird. Diese Long-Tail-Keywords haben aber wiederum das Problem, dass sie meist ein sehr geringes Suchvolumen haben.
  4. Stimmt der Wert des Keywords? Die Überlegung hinter dieser Strategie besagt, dass es wenig Sinn macht sich auf ein Keyword zu fokussieren, das mittel-schwer ist, wenn es viel günstiger ist Anzeigen dafür zu schalten. Beispiel: Angenommen ein Keyword kostet nur 1 Euro bei Google-Ads. Und angenommen es gibt ein Suchvolumen von 30 pro Monat. D.h. man könnte theoretisch mit 30 Euro das gesamte Suchvolumen abgreifen. Theoretisch. Denn praktisch sieht das wieder ganz anders aus. Man muss bedenken, dass nur ein kleiner Teil des Suchvolumens überhaupt auf die Anzeigen entfällt. Immer mehr und mehr User überspringen die Anzeigen und schauen nur in den organischen Suchen nach den Ergebnissen. Man muss also abwägen, ob es einem wert ist in diesen Begriff zu investieren, obwohl es relativ günstig ist einen Teil der Suchanfragen über Anzeigen zu bekommen.
  5. Gibt es Keywords, die für mehrere Schlagworte ranken könnten? Mit einer geschickten Long-Tail-Strategie kann man Keywords so kombinieren, dass man die Chancen darauf hat für die lange Wortkombination zu ranken, aber vielleicht sogar mit genau der gleichen URL auch für eine kürzere Wortkombination. Es ist fast schon eine Kunst die Worte so zu kombinieren, dass sie für den Bot in verschiedenen Kombinationen Sinn ergeben.
  6. Können bestehende Keyword-Kombinationen optimiert werden? Mit der Analyse bestehender Keywords erkennt man oft Muster. Und diese Muster kann man für die Auswahl von neuen Keyword-Kombinationen nutzen.

 

4. Keywords verwenden: Wie nutzt man die SEO-Keywords für den Content?

Nach der Recherche der richtigen Keywords ist es wichtig, diese zielsicher auf einer konkreten Landing Page einzusetzen. Entscheidend ist die Reduktion. Entscheide dich pro URL für ein Keyword. Nutze daher immer nur eine ganz konkrete Schlagwort-Kombination für eine konkrete Seite. Je genauer du den Content voneinander abgrenzt, umso besser.

Beispiel: Wenn du eine Seite über SEO-Keywords machen willst, dann ist es ok, wenn du andere Randgebiete, wie zum Beispiel SEO-Check verwendest. Aber nur dann, wenn es inhaltlich auch passt. Ansonsten sollte sich die gesamte Seite nur und ausschließlich um das ausgewählte SEO-Keyword drehen. Alles andere wäre kontraproduktiv, ja vielleicht sogar sogar schädlich. Warum? Mit der Streuung von verschiedenen Begrifflichkeiten kann Google oder Bing nicht mehr erkennen was der eigentliche Kern der Seite ist und im Zweifel wird eine andere Seite, die sich eher entschieden hat, höher gerankt. Aber da willst ja du stehen. Also, sei konkret und lass alles weg, was nichts mit dem konkreten ausgewählten Keyword zu tun hat.

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Berufsbezeichnung

Die Berufsbezeichnung hilft Menschen zu verstehen, welchen beruflichen Kontext Du hast. Bitte halte die gesetzlichen Voraussetzungen für Berufsbezeichnungen ein.

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Optimizer

Der Optimizer hilft dir, die richtige Zielgruppe und Ansprache mit dem Wissens-Claims zu finden.

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Für wen schreibst du diesen Wissens-Claim? Vielleicht kannst du dich an einen typischen Kunden erinnern.
Was für einen Vorteil kannst du deinem Kunden bieten? Oft spricht man auch von dem Alleinstellungsmerkmal von deiner Leistung. Was ist der besondere Vorteil, den du deinem Kunden bieten kannst? Tipp: Versuche herauszufinden, ob es tatsächlich ein relevanter Vorteil ist.

Nun versuche dich in diese Person hineinzuversetzen.

Was für ein Problem hat dein Kunde, für das du die Lösung bietest?
Tipp: Versuche das Problem aus seiner Perspektive zu betrachten. Er hat eventuell noch keine Ahnung von Fachbegriffen. Vielleicht weiß er noch nicht mal, dass es die Lösung von dir überhaupt gibt.
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Tipp: Oft gehen wir von unserem Wissen und uns geläufigen Fachbegriffen aus. Aber der Kunde kennt und nutzt diese Begriffe vielleicht in der Suche nicht. Überprüfe deshalb ob Dein Kunde diese Begriffe wirklich kennt.

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Der Localizer erlaubt es einen regionalen oder örtlichen Bezug zu Dir herzustellen. Google priorisiert oft regional relevante Ergebnisse. Das heißt, mit dem Localizer steigt Deine Chance in Deiner Region höher zu ranken.

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